Naturheilpraxis Brandenberg

Entsäuerung

Viele Menschen sind heutzutage übersäuert. Wie kommt es aber zur Übersäuerung?

Laut der Cellsymbiosistherapie ® nach Dr. med. Heinrich Kremer kann es bei Mitochondrienstörungen ( Mitochondrien= Bestandteile einer Zelle, die die Energie ATP produzieren ) zu einer gesteigerten Verstoffwechselung von Glukose ( Blutzucker ) kommen, was zu einer gesteigerten Laktatbildung ( Milchsäure ) führt. Diese anfallende Säure kann im Bindegewebe abgelagert werden. Nehmen Säure und Giftstoffe solche Maße an, dass sie nicht mehr kompensiert werden können, so kann dies aus dem Blickwinkel der Cellsymbiosistherapie ® zu einer weiteren Chronifizierung bestehender Erkrankungen kommen, Verstärkung von schon vorhandenen Symptomen, sowie eine Therapieblockade auftreten.

Gehen Zellen zu Grunde so wird der Zellkern, der Purine ( Kernsäuren ) enthält, abgebaut und es entsteht Harnsäure, die sich wiederum im Bindegewebe ablagern kann.

Ziel der Cellsymbiosistherapie® ist es, die Zellleistungen der Mitochondrien wieder herzustellen und zu stabilisieren, um so eine gesteigerte Blutzuckervergärung in den Zellen zurückzuführen und damit die Säureproduktion herunter zu fahren. Durch die Unterstützung der Mitochondrienfunktionen soll laut Cellsymbiosistherapie® auch die Lebensdauer der Zellen erhöht werden und es somit zu weniger Zellabbau mit der dabei entstehenden Harnsäure kommen.


Die hier beschriebenen Therapie- und Diagnostikverfahren sind der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin zuzuordnen. Diese Verfahren gehören nicht zu den schulmedizinisch anerkannten Methoden. Die hier getätigten Aussagen bezüglich der Indikationen, Eigenschaften und Wirkungen der o.g. Diagnostik- und Therapieverfahren beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen der jeweiligen Therapierichtung. Diese werden von der Schulmedizin nicht geteilt.

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