Naturheilpraxis Brandenberg

Chelattherapie
chele ( griechisch ) = Krebsschere

Bei einer Chelatierung, die ein chemischer Prozess ist, werden Metalle oder Minerale mit einer anderen Substanz gebunden. Es werden Verbindungen geschaffen, die dann über den Urin ausgeschieden werden.
Einer Chelatierung geht immer erst ein sogenannter Provokationstest bzw. Mobilisationstest voraus. Bei einer Chelatierung gibt es einige wichtige Voraussetzungen die zuvor überprüft werden müssen, sowie eventuell vorhandene Kontraindikationen.
Die Belastung des menschlichen Körpers mit Schwermetallen sollte so gering wie möglich gehalten werden, denn sie gehören nicht in den menschlichen Organismus. Schwermetalle belasten den Körper und können die Gesundheit erheblich einschränken.

In meiner Praxis wird eine Infusionstherapie mit zusätzlicher oraler Gabe eines Chelatbildners durchgeführt. Im Anschluss an die Chelatierung wird noch eine Infusion verabreicht, um mögliche Nebenwirkungen zu verhindern und die Entgiftung noch weiter zu unterstützen.

Wie häufig wird chelatiert?

Das hängt ganz von der körperlichen Verfassung des Patienten ab. Je kranker ein Patient ist, desto seltener wird in einem Zeitraum chelatiert. Bei relativ gesunden Patienten kann man 1-2 mal pro Woche chelatieren, bis zu 1 mal alle vier Wochen. Wichtig ist, dass man den Patienten auf die Schwermetallausleitung vorbereitet. In der Cellsymbiosistherapie ® werden Chelatierungen meistens erst durchgeführt, nachdem der Patient über einen Zeitraum von einigen Wochen mittels Ernährungstherapie und Darmsanierung, z.T. auch über Cellsymbiosistherapie ® - Infusionen vorbereitet wurde. Diese Vorbereitungen des Patienten auf die Chelattherapie hat zum einen das Ziel die Voraussetzungen zu einer komplikationslosen Schwermetallausleitung zu schaffen, zum anderen sollen die Zellfunktionen und hier ganz besonders die Mitochondrienfunktion verbessert werden, die für die Zellleistungen und somit auch der Entgiftung zuständig sind. Manchmal kommt es auch vor, dass die vorbereitenden Maßnahmen eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustandes bewirken und somit eine Schwermetallausleitung nicht mehr oder seltener ausgeführt wird. Dies wird aber immer, ganz individuell mit dem Patienten und auf seine Situation bezogen, besprochen.


Die hier beschriebenen Therapie- und Diagnostikverfahren sind der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin zuzuordnen. Diese Verfahren gehören nicht zu den schulmedizinisch anerkannten Methoden. Die hier getätigten Aussagen bezüglich der Indikationen, Eigenschaften und Wirkungen der o.g. Diagnostik- und Therapieverfahren beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen der jeweiligen Therapierichtung. Diese werden von der Schulmedizin nicht geteilt.

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